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Alamannenmuseum Ellwangen zeigt neue Sonderausstellung:
"Leidenschaft und Forschung * Die archäologische Sammlung Hohenzollern"
wird ab 19. März 2026 präsentiert
73479 Ellwangen, Alamannenmuseum Ellwangen, Haller Str. 9
Foto: Landesmuseum Württemberg, Hendrik Zwietasch:
Verziertes Goldblattkreuz des 7. Jahrhunderts aus Grab 21/1904 des alamannischen Gräberfelds von Gammertingen, Kreis Sigmaringen, aus der archäologischen Sammlung Hohenzollern. Das einteilige Folienkreuz zeigt den Abdruck eines bärtigen Männergesichts in der Mitte sowie geprägte Tierstilverzierungen an den Kreuzarmen.

ELLWANGEN (pm) * Vom 19. März 2026 bis 10. Januar 2027 ist im Ellwanger Alamannenmuseum die Sonderausstellung "Leidenschaft und Forschung * Die archäologische Sammlung Hohenzollern" zu sehen. Mit der vom Landesmuseum Württemberg in Stuttgart konzipierten Ausstellung gelangen lange nicht mehr gezeigte archäologische Schätze ins Licht der Öffentlichkeit. Die Sonderschau ist ein Beitrag zum 25-jährigen Jubiläum des Alamannenmuseums, das im September 2001 eröffnet wurde.
Das Landesmuseum Württemberg konnte 2021 mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder die fürstlich-archäologische Sammlung Hohenzollern-Sigmaringen, die seit langem nicht mehr öffentlich
zugänglich war, übernehmen. Diese Sammlung, eine der bedeutenden Privatsammlungen Süddeutschlands, schließt eine wichtige Lücke im Bestand der Altfunde zwischen Baden und Württemberg.
Ihre Entstehung im 19. Jahrhundert fällt in eine Zeit, als die heimische Archäologie sich gegenüber der Klassischen Archäologie als eigenständige Wissenschaft etablierte. Die Ausstellung präsentiert
ausgehend vom Gründer Fürst Karl Anton das Netzwerk unterschiedlicher Persönlichkeiten, welche die Sammlung maßgeblich prägten. Zudem zeigt sie anhand der verschiedenen Charaktere die Vielfalt der archäologischen Sammlung auf. Sie zeigt faszinierende Fundstücke * von kunstvollen
römischen Silberscheiben bis zu apulischen Vasen.
Beispielhaft werden in der Ausstellung fünf Persönlichkeiten vorgestellt, die maßgeblich zur archäologischen Sammlung Hohenzollern beigetragen haben. Allen voran das Fürstenpaar Karl Anton von Hohenzollern-Sigmaringen und Josephine von Baden, die den Grundstein für die Sammlung legten. Ihnen sind zwei Vitrinen gewidmet: zum einen eine Sammlung "Nordische Steinzeit" mit neolithischen Objekten aus Dänemark, die von Kaufleuten an das Fürstenhaus verschenkt worden war. Im Gegenzug wurden die Schenker mit Orden dekoriert. Die zweite Vitrine zeigt eine Sammlung apulischer Vasen.
Mit Baron Karl von Mayenfisch tritt ein adliger Sammler auf, welcher dem Fürstenhaus eng verbunden war und selbst zahlreiche Grabungen in den hohenzollerischen Gebieten durchführte. Seine Sammlungstätigkeit illustrieren die provinzialrömischen Funde aus Hohenzollern, allen voran die berühmten Hettinger Silberscheiben. Zudem ist dem Baron eine zweite Vitrine mit Funden der vorrömischen Metallzeiten aus Hohenzollern zugeteilt, darunter Fibeln, ein Dolch und ein Bronzehort.
Den adligen Sammlern gegenüber stehen zwei bürgerliche Altertumsforscher: einerseits der Landwirt Johannes Dorn, der mit seinen Dampfdreschmaschinen durch das Land reiste, viele regionale Ausgrabungen durchführte und die Funde unter anderem auch an die fürstliche Sammlung verkaufte, andererseits der Architekt Wilhelm Friedrich Laur, der als erster Landeskonservator Hohenzollerns zu einer Institutionalisierung und Professionalisierung der Archäologie im Land beitrug. Ihre Grabungstätigkeit wird hauptsächlich durch frühmittelalterliche Objekte des Gammertinger Gräberfelds, etwa kunstvoll gefertigte Schmuckstücke, illustriert.
Die letzte Vitrine veranschaulicht das Nachleben der Sammlung: Auch nach dem Ende der eigentlichen Sammeltätigkeit gelangten Funde in die archäologische Sammlung Hohenzollern, die noch immer eine wichtige Bedeutung für die heutige Forschung haben.
in eigener Bereich der Ausstellung lädt interessierte Besucher ein, sich mit der Wissenschaftsgeschichte im 19. Jahrhundert auseinanderzusetzen, die sprichwörtlich das Weltbild der damaligen Menschen ins Wanken brachte. Vorgestellt werden internationale Größen wie Charles Darwin und seine Evolutionstheorie sowie regionale Forscherpersönlichkeiten wie Ludwig Lindenschmit der Ältere. Dieser lehnte das "Dreiperiodensystem" * die Einteilung in Stein-, Bronze- und Eisenzeit * ab und verfasste den ersten Katalog der archäologischen Sammlung Hohenzollern. So wird der Mikrokosmos der archäologischen Sammlung Hohenzollern und ihre Genese in die Forschungsgeschichte der Epoche eingeordnet.
Forschung und Sammelleidenschaft im 19. Jahrhundert werden heute durchaus auch differenziert beurteilt. Wer sammelte? Warum? Und wie blicken wir heute auf diese Praktiken? In einer Leseecke werden die Besucher dazu angeregt, Fragen des Sammelns kritisch zu reflektieren.
Die Ausstellung wird am Donnerstag, 19. März 2026, um 19.00 Uhr eröffnet, es sprechen Oberbürgermeister Michael Dambacher, Klaus Georg Kokkotidis vom Landesmuseum Württemberg in Stuttgart * er übernimmt auch die Einführung in die Ausstellung * sowie Museumsleiter Andreas Gut.
Im Begleitprogramm werden zahlreiche Führungen in der Sonderausstellung angeboten. Von 24. April bis 4. Oktober findet in Ellwangen die Landesgartenschau 2026 unter dem Motto "Ellwangen an die Jagst" statt.
In dieser Zeit findet an jedem Sonntag um 14.30 Uhr eine öffentliche Führung im Alamannenmuseum statt, zu der keine Anmeldung erforderlich ist, an den Aktionswochenenden mit der Frühmittelaltergruppe "Alamanni" am 13. und 14. Juni., 11. und 12. Juli sowie 22. und 23. August zusätzlich auch am Samstag um 14.30 Uhr. Inhaber der Dauerkarte der Landesgartenschau erhalten mit dem Kauf ein Gutscheinheft, das zum einmaligen kostenfreien Eintritt ins Alamannenmuseum berechtigt.
Die Führungen finden an folgenden Terminen um 14.30 Uhr statt: 22. März, 5. April, 26. April, 3. Mai, 10. Mai, 17. Mai, 24. Mai, 31. Mai, 7. Juni, 13. Juni, 14. Juni, 21. Juni, 28. Juni, 5. Juli, 11. Juli, 12. Juli, 19. Juli, 26. Juli, 2. August, 9. August, 16. August, 22. August, 23. August, 30. August, 6. September, 13. September, 20. September, 27. September, 3. Oktober, 4. Oktober, 1. November, 22. November, 6. Dezember und 20. Dezember 2026 sowie 3. Januar und 10. Januar 2027.
Nähere Informationen sind beim Museum unter Tel. 07961/969747 sowie im Internet unter www.alamannenmuseum-ellwangen.de erhältlich.
Sonderausstellung " Leidenschaft und Forschung * Die archäologische Sammlung Hohenzollern " 19. März 2026 bis 10. Januar 2027
Alamannenmuseum Ellwangen, Haller Straße 9, 73479 Ellwangen
Telefon +49 7961 969747
Telefax +49 7961 969749
alamannenmuseum@ellwangen.de
www.alamannenmuseum-ellwangen.de
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag 14-17 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertage 13-17 Uhr
sowie nach Vereinbarung
24., 25. und 31. Dezember 2026 geschlossen
Eintritt: 4,00 €, ermäßigt 3,00 €, Familie 9,50 €
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Handarbeitstreff "Die Fadenliebhaber" im Alamannenmuseum
73479 Ellwangen, Alamannenmuseum Ellwangen, Haller Str. 9
Foto: Daniela Bittner

ELLWANGEN (db)- Seit März findet im Alamannenmuseum in Ellwangen ein neuer Handarbeitstreff statt.“Die Fadenliebhaber“ treffen sich in gemütlicher Runde zum Austausch. Handarbeiten ist langweilig? Dass das nicht stimmt, davon kann man sich im Alamannenmuseum in Ellwangen überzeugen. Hier kann man Handarbeiten neu entdecken. Ob alte Techniken wie Kammweben, Brettchenweben, Nadelbinden oder Spinnen, wie sie in den Museumskursen angeboten werden, oder auch neue wie Stricken, Häkeln oder Nähen, jeder, der handarbeiten möchte, ist willkommen.
Jeden dritten Samstag im Monat treffen sich Interessierte in gemütlicher Runde, tauschen sich gegenseitig aus und manchmal lernt man sogar was Neues, wie Fingerflechten. Seit März treffen sich nun die „Fadenliebhaber“ regelmäßig im Alamannenmuseum. Die Runde erfreut sich großer Beliebtheit und ist immer offen für neu hinzukommende „Fadenliebhaber“. Das Alamannenmuseum sorgt für passende Räumlichkeiten und für das leibliche Wohl mit Kaffee, Kuchen und Getränken.
PR: Daniela Bittner, Pressebeauftragte der Alamanni und Mitorganisatorin der Fadenliebhaber
Silcherstraße 13, 73479 Ellwangen
Tel.(07965)802239
www.alamannenmuseum-ellwangen.de
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Für Touristen und Einheimische - Was gibt es auf der Ostalb zu unternehmen?
Broschüre "Kultur im Remstal"

(pm)Die Broschüre "Kultur im Remstal" ist ab sofort druckfrisch erhältlich. Diese stellt verschiedene Sehenswürdigkeiten in unseren 21 Städten und Gemeinden sowie Veranstaltungs-Highlights inklusive der interkommunalen Remstal-Events vor. Zudem wird das Thema Weinkultur aufgegriffen und ein Blick über den Tellerrand in den Rems-Murr-Kreis und Ostalbkreis sowie nach Stuttgart geworfen. Natürlich darf auch das Architekturprojekt "16 Stationen" nicht fehlen. gleich bestellen
www.remstal.de/info-service/prospekte-downloads#!/Kultur-im-Remstal/p/432629296/category=113534036
Broschüren und Download unter
www.remstal.de
Events, Weinkultur, Sehenswürdigkeiten ...
Unter WELTKULTOUR SCHWÄBISCHE ALB gibt es viele Anregungen für Aktivitäten auf der Ostalb und im Ostalbkreis, z.B. Wander-, Rad- und Erlebnistouren, Unterkünfte und Essensmöglichkeiten. Dieser Link ist voll von Freizeitwert
www.weltkultour-schwaebischealb.de
Ansprechpartner:
Tourismusbüro Ostalbkreis
Stuttgarter Straße 41
73430 Aalen
Telefon: 07361 503-1761
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Sommersaison - Kooperation Rieser Kulturtage
info@schloss-kapfenburg.de
73466 Lauchheim, Schloss Kapfenburg
Texte und Bilder Schloss Kapfenburg
Bild 1: Sonja Heinen, Ursula Ladenburger, Akademiedirektor Moritz von Woellwarth, Evi Bieg
und Evelyn Bogon v.l.n.r. nehmen Erwachsene und Kinder auch 2026 wieder mit auf ein
Reise durch die Geschichte des Schlosses. Copyright Groß, Schloss Kapfenburg
Bild 2: Bei den Schlossführungen gibt es spannende Einblicke in die Geschichte der ehemaligen
Deutschordensfeste. Copyright Groß, Schloss Kapfenburg
Bild 3: Schloss Kapfenburg und die Region anno 1602, Zeichnung von Eucharius Seefried, Archiv
Winfried Kießling
Bild 4: Winfried Kießling hat mehrere Bücher zur Geschichte des Schlosses geschrieben. Copyright: Groß, Schloss Kapfenburg
(pm)Vom Schloss, der Reformation und einem Hahn auf der Flucht
Am 12. April wird die Sommersaison auf Schloss Kapfenburg eröffnet. Neben dem Vortrag „Turbulente Zeiten auf Schloss Kapfenburg“ von Winfried Kießling finden Schlossführungen für Groß und Klein statt. Politische Konflikte, religiöser Umbruch und wirtschaftliche Spannungen - der Übergang vom Spätmittelalter in die Neuzeit gehört zu den bewegendsten Epochen der europäischen Geschichte. Winfried Kießling nimmt die Gäste seines Vortrags mit in die Zeit der Reformation. Im Mittelpunkt stehen die Ereignisse rund um Schloss Kapfenburg und die Region. Dabei wird deutlich, dass die Spaltung der Kirche mehr als ein religiöses Ereignis war, sondern ein tiefgreifender Einschnitt in die Gesellschaft, der selbst in den kleinsten Gemeinden spürbare Auswirkungen hatte.
Die sechzigminütige Veranstaltung beginnt um 11.00 Uhr. Bereits um 10.00 Uhr findet eine Schlossführung statt, die dann beim Vortrag im Rittersaal endet. Eine weitere Führung für Erwachsene ist um 14.30 Uhr.
Kinder können das Schloss zum Saisonauftakt bei „Napoleon und der Koch“ mit Sonja Heinen erkunden. Mit Napoleon ist nicht etwa Bonaparte gemeint, sondern ein junger Hahn, der glücklich und zufrieden auf dem Schloss lebt. Zumindest bis ein neuer Koch beschließt, ihn zu Hühnersuppe zu verarbeiten. Damit beginnt die spannende Flucht Napoleons durch die Kapfenburg und mit ihr eine kindgerechte Reise durch die Geschichte des Schlosses.
Wer noch nach einer Ausflugsidee für Ostern sucht, kann bereits am 05. und 06. April an den „OsterZeitReisen“ teilnehmen. Dabei geht’s nach einer Schlossführung zum Drei-GängeOstermenü ins Fermata.
Tipp: Mehr über die Geschichte des Schlosses und der Menschen der Region können Interessierte auch im Museum im Torturm Lauchheim erfahren. Das hat ab Ostermontag jeden zweiten Sonntag von 13.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Bei der diesjährigen Sonderausstellung dreht es sich alles um den Fasching, denn sie ist dem 44-jährigen Jubiläum der Bettelsack-Narra Lauchheim gewidmet.
Start der Sommersaison - Das Programm
Sonntag, 12. April 2026, 10.00 Uhr, Treffpunkt Unterer Torbogen, Schlossführung für Erwachsene mit Ursula Ladenburger
11.00 Uhr, Rittersaal, Turbulente Zeiten auf Schloss Kapfenburg, Die Reformation - Vom Spätmittelalter in die Neuzeit, Vortrag von Winfried Kießling, Eintritt frei
11.00 Uhr & 14.00 Uhr, Napoleon & der Koch, Schlossführungen für Kinder mit Sonja Heinen
14.30 Uhr, Treffpunkt Unterer Torbogen, Schlossführung für Erwachsene mit Evi Bieg
Öffentliche Schlossführungen
Kinder
Sonntag 03. Mai / 07. Juni / 05. Juli jeweils 11.00 Uhr & 13.45 Uhr
Erwachsene
April bis September, Sonn- und feiertags 11.00 Uhr
Oktober bis März
Jeden 1. Sonntag im Monat
11.00 Uhr
Für Erwachsene kostet die öffentliche Führung 5,00 Euro, für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren 3,00 Euro. Private Führungen für Erwachsene und Kinder können ganzjährig gebucht werden.
Sonderführungen 2026
Ostersonntag & Ostermontag, 05. & 06. April 2026, 11.00 Uhr
OsterZeitReise
Schlossführung & Ostermenü
Sonntag, 14. Juni 2026, 11.00 Uhr
Vom Limes in den Barock
Themenführung mit Limes-Cicerona Sonja Heinen & römischem Menü
Sonntag, 13. September 2026, ab 10.00 Uhr
Tag des offenen Denkmals
Schlossführungen für Kinder & Erwachsene, Klavierkonzert mit Sebastian Rauch & mehr
Sonntag, 27. September 2026, 16.30 Uhr
Kulinarische Schlossführung
Sonntag, 04. Oktober 2026, 11.00 Uhr
ZeitReise
Schlossführung & Komtur-Menü
Samstag, 28. November 2026, 16.30 Uhr
Adventszauber
Eine weihnachtliche kulinarische Schlossführung
Sonntag, 06. Dezember 2026, 11.00 Uhr
ZeitReise
Schlossführung & Komtur-Menü
Sonntag, 06. Dezember 2026, 15.00 Uhr & 17.00 Uhr
Wir suchen den Nikolaus
Eine weihnachtliche Schlossführung für Kinder
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PR: Franziska Groß, Referentin Kulturzentrum & Öffentlichkeitsarbeit
Stiftung Internationale Musikschulakademie Kulturzentrum Schloss Kapfenburg, 73466 Lauchheim
Germany
Fon +49 7363 96 18 33
www.schloss-kapfenburg.de
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Restaurant Fermata:
Pinsa Apericena
jeden Donnerstag ab 17.30 Uhr
1 Aperitif & 1 Pinsa nach Wahl
14,90
Zur Tischreservierung
https://www.schloss-kapfenburg.de/de/restaurant-fermata/tischreservierung
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Naturtheater Heidenheim
Location, wenn nicht anders angegeben: Naturtheater Heidenheim
www.naturtheater.de
Montag, 07. September 2026, 20:00 Uhr: Open Air Kino: The Housemaid - Wenn sie wüsste
Dienstag, 08. September 2026, 20:00 Uhr: Open Air Kino: Für immer ein Teil von dir
Mittwoch, 09. September 2026, 20:00 Uhr: Open Air Kino: Vaiana
Donnerstag, 10. September 2026, 20:00 Uhr: Open Air Kino: Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
Freitag, 11. September 2026, 20:00 Uhr: Open Air Kino: Steckerlfischfiasko
Samstag, 12. September 2026, 20:00 Uhr: Open Air Kino: Minions & Monster
Tickets www.naturtheater.de |
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